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Idee und Ziele der Geschichtsbörse |
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Freitag, 18. Februar 2011 |
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WAS?
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1.Geschichtsbörse im
Oberspreewald-Lausitz-Kreis |
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Sonntag, 6. November 2011
von 10-16 Uhr
(Eintritt: 1 Euro)
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WO?
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Stadthalle Calau
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Idee
Die Idee eine Geschichtsbörse im OSL-Kreis zu initiieren entstand durch eine Anregung der Geschichtsbörse in Potsdam. Dort steht besonders der Erfahrungsaustausch für Vereine, Chronisten und Institutionen im Vordergrund. Nach einer längeren Überlegungszeit haben sich mit dem Heimatverein Calau und dem Verein „Kultur - Ferien und Freizeit“ Lauchhammer zwei Vereine gefunden, um die Idee der Geschichtsbörse von der Landeshauptstadt Potsdam auf die Region zu übertragen.
Ziel
Die Geschichtsbörse OSL dient in erste Linie als Plattform für Chronisten, Geschichtsforscher, Heimatvereine, Verlage, Museen, Archive und sonstige Einrichtungen. Sie wird die erste Messe / Börse ihrer Art in einem Landkreis von Brandenburg sein. Alle, die sich in irgendeiner Weise mit Geschichte und Geschichtsforschung usw. beschäftigen, bekommen die Möglichkeit in der eigenen Region neue Kontakte zu knüpfen und den Fundus der Provinz aufleben zu lassen. Der Erfahrungsaustausch ist ausdrücklich erwünscht !
Auch unsere Museen und Heimatstuben, die besonders in den Wintermonaten um jeden Besucher werben müssen, können für ihre Häuser und Institutionen werben
( Leistungen, Preise, Adressen, Ansprechpartner, Öffnungszeiten usw.)
Resonanz
Bislang ist die Resonanz schon durchweg positiv ! Unser Landrat, Herr Siegurd Heinze, hat bereits die Schirmherrschaft für die 1.Geschichtsbörse übernommen und zahlreiche Vereine haben bereits ihr Kommen zugesagt. Auch aus unmittelbar benachbarten Orten außerhalb des OSL-Kreises gibt es bereits Nachfragen. Die Börse verspricht eine große Vielfältigkeit für Besucher, aber auch für die Teilnehmer selbst !
Veranstaltungsort
Die 1.Geschichtsbörse OSL wird in der Stadthalle Calau stattfinden. Durch die Nut-zung der Bühne wären auch Vorstellungen sowie Vorträge möglich.
Besucher
Beginn der Messe ist am 6. November 2011 um 10 Uhr. Bis ca. 16 Uhr haben alle Teilnehmer und Besucher sowie auch die heimische Bevölkerung die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.
Der Eintritt in Höhe von 1,- Euro hat symbolischen Charakter und wird für den Er-halt einer geschichtsträchtigen Einrichtung verwendet.
Die Tischmiete / Standplatz für die Teilnehmer ist auf 5,- Euro festgelegt.
Es wird uns unmöglich sein, alle Ortschronisten und Heimatforscher ausfindig zu machen. Daher ist es sehr wichtig, dass die Geschichtsbörse auch mittels Mundpropaganda bekannt gemacht wird.
Kulinarisches / Versorgung
Für die Versorgung der Gäste und Teilnehmer wird vor Ort gesorgt (Hotel zur Post).
Planung bis zur Eröffnung
Zwar ist die Lokalität geklärt und an der Begeisterung hapert es auch nicht, aber dennoch gibt es noch viel zu tun. Bis etwa Mitte Mai bekommen alle Veranstalter ein Formular mit verbindlicher Teilnahmebestätigung. Details zu den Messeständen und die Hallenaufteilung sowie ein paar technische Fragen müssen noch geklärt werden.
Weiterhin wird für jeden Aussteller / Teilnehmer ein Informationsblatt mit Ansprechpartner usw. erarbeitet.
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